Nadin

liebt: Film-Marathons aus dem Bett, Eierkuchen

hasst: Socken in Sandalen, an der Kasse an der falschen Schlange anstehen

Lieblingstier: Papillon Hündin „Miss Moneypenny“

ist stolz auf: ihren Eierkuchenführerschein

hat Angst vor: Spinnen

wollte als Kind: Opernsängerin werden (Glück gehabt, Opernfreunde!)

glaubt an: Schicksal, Liebe, Schuhe

entspannt sich beim: Shoppen, Filme gucken, Achterbahn fahren

ist gestresst von: Stau und Spinnen

 

Und so fing allet an…

Nicole singt von „Ein bisschen Frieden“. Howard Carpendale stürmt die Charts mit „Alice“. Nadin entschließt sich trotzdem zur Welt zu kommen.

Nach ihrem ersten Schrei stellt sie fest, dass sie berlinert – eine kleine Schwäche, die sie im Verlauf der nächsten Jahre nahezu gänzlich ablegen wird. Filme spielen schon immer eine große Rolle in Nadins Leben. Sünden wie den Dauerwellen-Bob von Frances Houseman aus „Dirty Dancing“ streitet sie bis heute ab.

Am Anfang steht eine solide Schulausbildung mit Hochschulreife, was sie in die Lage versetzt ihre Rollen bei unerwartetem Bedarf auch heute noch in Altgriechisch oder Hoch-Latein zu spielen. Theoretisch zumindest. Nach bestandenem Abitur verwirft sie kurzfristige Gedanken an ein Jura-Studium (alternativ: Banküberfall), macht ihr Diplom als Kommunikationswirtin an einer Berliner Fachhochschule, um kurz darauf endlich die lang ersehnte Schauspielausbildung zu absolvieren.